Die Welt in 1000 Jahren

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Die Welt in 1000 Jahren.

Es ist unwahrscheinlich, dass heute jemand eindeutig beantworten kann, wie die Welt in 1000 Jahren aussehen wird. Es ist ebenso nahezu nicht möglich, zu sagen wie sie tatsächlich in 100 Jahren aussehen wird. Doch Wissenschaftler und Futuristen können Vermutungen anstellen und diverse Zukunftsszenarien gegeneinander abwägen.

Das Interessante ist, dass diese verschiedenen Hypothesen sich nicht gegenseitig ausschließen, nein, tatsächlich sind viele mögliche Zukunftsszenarien sogar miteinander verbunden oder stehen miteinander in Wechselwirkungen.

Schauen wir uns einmal an, was uns Menschen also erwarten könnte:

Die Verl√§ngerung des menschlichen Lebens steht auf jeden Fall ziemlich weit oben auf der Liste, zum Beispiel durch medizinische Nanoroboter, welche den K√∂rper reinigen und Sch√ľtzen k√∂nnten. Der Alterungsprozess k√∂nnte durch die Zusammenarbeit von k√∂rpereigenen Bestandteilen in Zusammenarbeit mit diesen medizinischen Nanorobotern verlangsamt werden und au√üerdem best√§nde die M√∂glichkeit darauf Krebs und andere Krankheiten auf √§hnliche Weise zu heilen.

Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt, die Unsterblichkeit. Viele Menschen träumen von der Unsterblichkeit und hoffen darauf, dass dies in der Zukunft möglich sein könnte. Ob diese durch Biotechnologie, Nanotechnologie oder durch die Verschmelzung des Menschen mit Maschinen erlangt werden kann, ist im Prinzip fast egal. Die Lebenserwartung eines Menschen umfasste im 18. Jahrhundert nur rund 37 Jahre, heute liegt sie immerhin schon bei beeindruckenden 79 Jahren. Können wir die Zeitspanne des Lebens eines Individuums also weiterhin steigern oder werden wir vielleicht sogar den bisherigen Fortschritt wieder verlieren? Es liegt an uns.

Aber, m√ľssen wir tats√§chlich f√ľr immer leben? Und ist es wirklich das was wir uns w√ľnschen?

Eine Zukunft mit unendlicher Energie und einer sauberen Umwelt könnte ebenfalls durch den Einsatz von Nanorobotern möglich werden. Sie könnten die Luft und das Wasser säubern und gleichzeitig auf andere Weise dem Menschen von Nutzen sein, beispielsweise durch das Erzeugen von Solarenergie. In Anbetracht des derzeitigen Zustandes der Erde, kann dieser Schritt wohl kaum schnell genug beginnen.

Eine Zukunft abseits der Erde ist ein wenig traurig, aber vermutlich nicht die schlimmste Option. Unser Planet k√∂nnte durch eine Katastrophe unbewohnbar werden oder unsere nat√ľrlichen Ressourcen k√∂nnten uns ausgehen, in diesem Fall m√ľssten wir uns nach einem neuen bewohnbaren Planeten umsehen um weiter zu √ľberleben. Der Mars w√§re zurzeit wohl die erste Idee, die viele bei der Suche nach einem neuen Planeten haben. Insgesamt sehnen wir uns doch eher danach eventuell doch irgendwann Lebensformen von anderen Planeten zu begegnen. Warum auch nicht? Einige gehen davon aus, dass sich Aliens bereits mitten unter uns befinden. Wie auch immer, die Entdeckung von au√üerirdischem Leben wird wohl nicht grade einfach sein, aber vollkommen unm√∂glich ist es auch nicht. Nat√ľrlich m√ľssten wir daf√ľr noch gro√üe Fortschritte in der Raumfahrttechnik machen. Aber zu wissen, dass wir nicht alleine im Universum sind, w√§re dies doch sicherlich wert, oder?

Eine Zukunft in der wir mit intelligenten Maschinen zusammenleben ist von unserem jetzigen Standpunkt aus durchaus wahrscheinlich. Sollten wir also keinen Erfolg bei der Suche nach Aliens haben, k√∂nnte es doch durchaus sein, dass wir irgendwann zusammen mit Robotern auf unserem Planeten leben. Wir w√§hren gespannt, wie gut uns die Weiterentwicklung von k√ľnstlicher Intelligenz in den n√§chsten 1000 Jahren gelingt. Langweilig wird es mit Sicherheit nicht, denn die Zukunft h√§lt wahrscheinlich nicht nur weitere technische Fortschritte bereit, vermutlich werden wir sogar mit ihr fusionieren. Bereits heute nutzen wir Technik in fast allen Lebenslagen, nicht auszuschlie√üen w√§re beispielsweise, dass wir eine Art Minidisplay in unseren Augen tragen werden. Die Kombination aus Mensch und Technik ist also gar nicht mal so gruselig wie es klingt und k√∂nnte uns mit Sicherheit viele Vorteile bringen.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Fliegen zu einer gängigen Fortbewegungsmethode werden und das Reisen in einer Art fliegendem Auto wird so selbstverständlich sein wie das Autofahren auf der Straße heutzutage.

Um l√§ngere Reisen im Weltall zu erm√∂glichen, br√§uchten wir nicht nur innovativere Technologien in den Raumschiffen, sondern vor allem Technologien zum Schutz des menschlichen K√∂rpers vor den im Weltraum und auf anderen Planeten herrschenden Bedingungen. M√∂glicherweise w√§re sogar eine Modifikation unserer DNA die L√∂sung f√ľr unser Problem der √úberbev√∂lkerung. Die Weltbev√∂lkerung w√§chst momentan um etwa 1,5% j√§hrlich und diese Rate wird sich aller Voraussicht nach in den n√§chsten hundert Jahren noch verdoppeln. Selbst angenommen es g√§be genug Platz f√ľr die hundertfache Anzahl der auf der Erde lebenden Menschen, was w√ľrden sie essen? Es ist kaum vorstellbar, dass der Nahrungsbedarf einer derart gro√üen Population gedeckt werden k√∂nnte, vor allem in Anbetracht dessen, wie viele Menschen schon heute an Hunger leiden. Nahrung m√ľsste g√ľnstig und am Luft hergestellt werden um diesen Bedarf decken zu k√∂nnen. Und dann g√§be es da noch das Problem der Ressourcenknappheit in allen anderen Bereichen‚Ķ

Alle bereits genannten Ideen dar√ľber, wie unsere Zukunft einmal aussehen k√∂nnte sind jedoch insgesamt noch eher positiv. Man mag sich kaum vorstellen, was der Menschheit und unserem Planeten ansonsten noch alles zusto√üen k√∂nnte, etwa die Versklavung aller Menschen durch Aliens, das Eintreten einer Zombieapokalypse oder, und gar nicht mal so unwahrscheinlich, die durch uns selbst verursachte globale Katastrophe durch nukleare Energien oder Waffen. Science-Fiction-Autoren und Hollywood halten bereits diverse weitere Zukunftsszenarien f√ľr uns bereit und verdienen damit Milliarden.

Ich pers√∂nlich habe mich jedoch dazu entschieden mit einem positiven Blick in die Zukunft zu schauen, m√∂glicherweise werden einige von uns diese Zeiten noch miterleben. Und so unwahrscheinlich es vermutlich sein mag, sollte jemand aus der Zukunft dieses Video zu sehen bekommen, dann sei von uns Menschen aus dem Jahr 2017 gegr√ľ√üt.

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