8 große Mysterien über Pyramiden, die ihr nicht kennt

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8 große Mysterien über Pyramiden, die ihr nicht kennt.

Zuerst dachte man es wären Gräber von Pharaos, doch es wurden keine Leichen gefunden. Dies führt zu der Frage, warum haben die Ägypter Jahrzehnte damit verbracht diese riesigen dreieckigen Gebilde zu erbauen? Und welche Funktion erfüllten sie? Doch diese Fragen beschränken sich tatsächlich nicht nur auf Ägypten, ähnliche Pyramiden gibt es auch an vielen anderen Orten auf der Welt, grade so, als hätte jemand sie wie einen Stempel überall auf die Erde gedrückt. Es gibt viel mehr Pyramiden im Sudan, als in Ägypten und mehr Pyramiden in Südamerika als in allen anderen Ländern zusammengefasst. Es scheint grade so, als ob Pyramidenbauen eine Art Modetrend in den antiken Zeitaltern gewesen ist. In einer ägyptischen Pyramide wurde sogar eine Mumie gefunden, dessen Test auf Kokain positiv ausfiel. Dabei wächst die Pflanze, aus der Kokain hergestellt wird, überhaupt nicht in Ägypten, sondern ausschließlich in Nord- und vor allem Südamerika. Und dies ist erst der Anfang, es folgen 8 Mysterien über die Pyramiden:

1. Der achteckige Pyramidenwahnsinn

Wenn ihr diese Fakten jemandem erzählt, dann schauen sie euch vermutlich argwöhnisch an und werden euch wahrscheinlich auch wichtigtuerisch verbessern. Dabei sind sie tatsächlich richtig. Beispiele für derartige Aussagen wären zum Beispiel: „Tomaten sind Früchte.“ oder „Die größte Wüste der Welt ist die Antarktis.“ 1940 entdeckte ein Britischer Pilot, dass jede, der vier Seiten der „Großen Pyramide“ eigentlich tatsächlich aus zwei, durch eine gewölbte Einbuchtung getrennten, Teilen besteht. Somit gibt es also acht gleiche Seiten. Noch mysteriöser ist die Tatsache, dass man diese Einbuchtungen nur bei Tagesanbruch an bestimmten Tagen im Frühling oder im Herbst beobachten kann. Man geht davon aus, dass die Ägypter bereits eine sehr genaue Vorstellung vom Sonnensystem und von Mathematik hatten, doch dies erklärt noch nicht, warum man diese Entdeckung nur von oben erkennen kann und für wen sie gedacht war. Etwa für ihre Götter? Oder für jemand oder etwas ganz Anderes?

2. Die Erde … nicht Ägypten

Etwas, das so ziemlich alle Pyramidenbildenden Kulturen gemeinsam hatten, waren ihre enormen Kenntnisse über Mathematik, Astronomie und die geophysikalischen Eigenschaften der Erde. Sie waren also sowas wie die größten Nerds der Antike, nur eben ohne“ Star Trek“ und die japanische Pornoindustrie. Es gibt ähnlich aussehende Pyramiden in Italien, Gizeh, China und Südamerika, auffällig ist auch ihre Ähnlichkeit zu Kambodschanischen Tempeln und Indonesischen Gebilden. Man könnte vermuten, jemand habe einfach ein paar Mal „Kopieren“ und „Einfügen“ gedrückt, in der Hoffnung es würde niemandem auffallen. Aber natürlich ist es uns aufgefallen, wie kam es also dazu, dass so viele Kulturen in diesem Abschnitt der Erdgeschichte, auf so gleiche Art und Weise bauten? Während sich die Architektur, in anderen Zeitaltern, von Land zu Land so stark unterscheidet? Es gibt Theorien, welche davon ausgehen, dass es sich hier um eine Form von „Schwarmintelligenz“ handelte, welche Menschen ermöglichte, ihr Wissen miteinander zu teilen, ohne sich jemals zu treffen. Aus dem Tierreich sind vergleichbare Fälle von „Schwarmintelligenz“ bekannt. Könnte es also sein, dass alle Menschen auf irgendeine Art und Weise geistig miteinander verbunden sind? Möglicherweise würde sich daraus auch erklären, warum wir heutzutage die gleichen riesenhaften, unnötig hohen Hochhäuser überall auf der Welt bauen. Doch vielleicht gibt es auch eine völlig andere Erklärung…

3. Riesige Gräber… überall?

Noch nie wurden in den großen Pyramiden Leichen gefunden. Auch in den anderen tausenden Pyramiden, wie beispielsweise in Südamerika, nicht. Die „Abwesenheit der Leichen“, was nebenbeigesagt auch einen guten Bandnamen abgeben würde, wurde früheren Grabräubern und Archäologen zugeschrieben, welche alles mitnahmen, was sie finden konnten. Auch wenn das Stehlen einer Leiche für uns „etwas“ verrückt klingt, diese Theorie erklärt zu dem nicht, warum es keinerlei Gegenstände oder Hinweise für eine Bestattung gibt, zum Beispiel Sarkophage.

Möglicherweise waren die Pyramiden auch als eine Art Geschenk gedacht, doch dann überlegte man es sich anders und kaufte dem „zu Beschenkenden“ einfach eine kitschige Kleinigkeit, weil man das eigentliche Geschenk doch lieber selbst behalten wollte. Frei nach dem Motto: „Natürlich Pharao, wir versprechen dir dich hier nach deinem Tod zu begraben… – Er ist Tod?… – Pyramidenparty!“ Es bliebe dann jedoch die Frage offen, wenn sie ursprünglich als Gräber gebaut worden sind, warum wurden sie dann in Pyramidenform gebaut?

4. Welchen Zweck sollten sie erfüllen?

Möglicherweise war die Motivation dahinter einfach nur „Große Dinge schinden Eindruck“ oder „Umso größer, desto besser“. Doch es gibt Spekulationen darüber, sie könnten gebaut worden sein um Ernten oder Kostbarkeiten zu bewahren. Aber warum dann die Pyramidenform? Es gibt keine Theorie, welche davon ausgeht, die Form spiele keine Rolle. Möglicherweise trägt der Erbauungsort zur Idee für die Form der Pyramiden bei, die „Großen Pyramiden von Gizeh“ befinden sich ziemlich genau im Zentrum der Erde, wo bestimmte Latitüden und Longitudinallinien sich schneiden. Die Ausrichtung der Pyramiden passt nahezu perfekt auf die diese Kreuzung der Linien, grade zu wie die 4 Richtungen auf einem Kompass. Die Pyramiden sind wesentlich genauer nach Norden ausgerichtet, als irgendein Gebilde zuvor oder danach. Hatten die Ägypter der Antike tatsächlich bereits Wissen über die erdmagnetischen Vorgänge im Erdinneren und versuchten diese zu nutzen?

Eine weitere, nicht weniger verblüffende Theorie verknüpft die Entstehungstheorien der Pyramiden der Mayas und der Ägypter, anhand des zum Bau der Pyramiden benötigten mathematischem Wissens. Nachweislich orientierten sich beide Kulturen an denselben Sternenkonstellationen. Ein Beispiel für diese Theorie wäre, dass sich sowohl die „Drei Großen Pyramiden“, worunter sich auch die „Cheops-Pyramide“ befindet, als auch die „Drei Tempel von „Teotihuacan“ an der Sternenkonstellation des Orions orientieren. Zudem gingen beide Kulturen davon aus, die Sterne selbst wären Götter. In Anbetracht dessen, was Menschen heutzutage für eine benutzte Serviette von „Tom Cruise“ bezahlen, wäre es denkbar, dass die Pyramiden zu Ehren der Götter erbaut worden sind. Prophezeiungen besagten, dass ihre Götter vor langer Zeit einmal auf die Erde herabkamen, um die Menschen zu besuchen.

5. Geheime Räume und Gänge

Mithilfe von Sonar- und Radargeräten fand man heraus, dass es innerhalb der Pyramiden und auch innerhalb der Sphinx verborgene Räume und Gänge gibt, welche in uns natürlich die Neugier wecken. Noch sind diese Gänge vollkommen unberührt, was sie somit zum absoluten Gegenteil von „Miley Cyrus“ macht, kleiner Scherz. Nur einige dieser Gänge wurden bereits entdeckt und es fällt schwer zu glauben, dass ein so riesiges Gebilde nur einige wenige Gänge und Räume beinhalten soll. Immer wieder wurde versucht herauszufinden, was es mit diesen Räumlichkeiten auf sich hat. Ein bekannter Römischer Geograph „Strabo“, fand angeblich vor über 2000 Jahren heraus, dass es einen verborgenen zweiten Eingang in die Pyramide gab. Heutigen Theorien zufolge fand er jedoch irrtümlicher Weise „nur“ den Nordeingang. Der Mann war jedoch seiner Zeit ein weltbekannter Kartenersteller, daher wäre ihm dieser Fehler wohl kaum unterlaufen. Was die geheimen Räume beinhalten, werden wir hoffentlich noch herausfinden, doch dafür ist zuerst das Einverständnis der ägyptischen Regierung notwendig.

6. Sind die Gemeinsamkeiten auf ein Aufeinandertreffen zurück zu führen?

Auch die Pyramiden in Südamerika beinhalten vermutlich die geheimen Gänge und Räume. Wäre es also denkbar, dass eine Kultur sich auf den Weg zu anderen Kontinenten gemacht haben könnte, um ihr Wissen und ihren Glauben an ihre Götter zu verbreiten? Stellt euch vor wie die Ägypter, ähnlich wie die Zeugen Jehovas heute, an den Türen der anderen antiken Kulturen klopften und etwas sagten, wie zum Beispiel: „Guten Tag Mayas und Hindus, würden Sie mit uns über die Lehren unseres großen Katzengottes sprechen?“ – Glaubt man dieser Theorie, darf man jedoch nicht die tausenden Kilometer vernachlässigen, die für so etwas überwunden hätten werden müssen. Und wie hätten diese „Reisenden“ die anderen Kulturen dazu zwingen können, komplett nach ihren mitgebrachten Vorstellungen zu bauen? Den Nachbarn zu fragen ob er euer Werkzeug benutzen würde, ist sicherlich die eine Sache. Ihn dazu zu bringen, eine 120 Meter hohe Pyramide für euch zu bauen, dürfte sich als wesentlich schwieriger gestalten. Bleibt also doch nur der Zufall als Erklärung für die nahe zu identischen Bauweisen der antiken Kulturen?

7. Die Ägypter und Südamerika

Es gibt viele Theorien über den Kontakt zwischen der „Alten und der Neuen Welt“ in der Zeit vor „Columbus“. Die Gemeinsamkeiten in der Bauart der Pyramiden in Peru, Ägypten und in Mexiko sind Forschern aufgefallen, wäre es tatsächlich denkbar, dass diese unterschiedlichen Kulturen tatsächlich einst in Kontakt standen? Uns ist nicht viel darüber bekannt, wie Ureinwohner tatsächlich nach Südamerika kamen. Könnte es sein, dass sie Ägypter tatsächlich Boote gebaut haben, welche seetüchtig genug gewesen sind, um eine derart weite Reise zu überstehen? Anhand der uns durch Ausgrabungen bekannten „Boote“ der Ägypter scheint dies recht unwahrscheinlich, doch es gibt Hinweise darauf, dass „König Sahur“ den Bau von Schiffen in Auftrag gegeben haben sollte, welche durchaus mit der Größe des Schiffes von „Columbus“ vergleichbar gewesen wären. Hatte er diese Schiffe nur zu seinem eigenen Vergnügen bauen lassen, oder hatte er damit andere Intentionen? Feststeht, die Ägypter waren großartige Designer und Mathematiker, aber reichte dieses Wissen tatsächlich aus, um so weit zu reisen? Es gibt Hinweise darauf, dass andere afrikanische Flotten, beispielsweise die von „König Mansa Musa“, Versuche machten das „Ende“ des Atlantischen Ozeans zu erreichen. Tatsächlich gibt es Artefakte aus Südamerika, welche Gesichter zeigen, die eher den afrikanischen Gesichtszügen entsprechen. Moderne Technologien haben Rückstände von Nikotin und Koka auf Ägyptischen Mumien nachweisen können. Vermutlich nutzten die Ägypter diese Pflanzen nicht um „high“ zu werden, sondern für andere Zwecke. Viel interessanter ist jedoch, dass sowohl die Koka- als auch die Tabakpflanze ursprünglich aus Südamerika stammen. Möglicherweise reisten die Ägypter der Antike doch weitaus weiter, als wir es für möglich gehalten hätten.

8. Die außerirdische Pyramiden Party

Sowohl die Mayas als auch die Ägypter zeichneten auf, dass „Anführer“ vom Himmel aus auf die Erde kamen und ihnen die Anweisung gaben die Pyramiden zu bauen. Doch auch andere Kulturen beinhalten den Glauben an derartige Gottheiten und Geister. Auch unsere Priester berufen sich auf Zeilen aus der Bibel, in denen sich darauf berufen wird, dass Gott zu den Menschen sprach und ihnen Anweisungen gab. Könnte es also tatsächlich möglich sein, dass neben Regen und Vögeln vor tausenden Jahren auch Gottheiten vom Himmel herabkamen? Wer weiß das schon? Vielleicht wäre der scheinbar plötzlich startende globale Trend Pyramiden zu bauen damit tatsächlich zu erklären… Sowohl in Bosnien, als auch in „Sian“ in China wurden Pyramidenstrukturen entdeckt, zuvor ging man davon aus, es handele sich, aufgrund der Bewachsung der Pyramiden, um Hügel. Wir wissen, dass auch die chinesische Kultur zu dieser Zeit bereits sehr fortschrittlich war, doch ratet mal, auch die Kultur der Illyrer, welche zu dieser Zeit in Bosnien lebten, konnte mit dieser Intelligenz mithalten. Die Ägypter, die Maya, die Chinesen und alle anderen Kulturen, welche Pyramiden bauten, waren ihren derzeitigen Zeitgenossen um einiges an Intelligenz und Fortschritt überlegen. Es ist also zu naheliegend, dass diese Menschen nicht einfach nur zum Spaß riesige dreieckige Gebilde bauten. Doch wer oder was veranlasste sie dazu?

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  • 8 große Mysterien über Pyramiden, die ihr nicht kennt: Pixabay

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