5 krasse Angelmomente auf Video

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5 krasse Angelmomente auf Video.

5. Gestohlener Fang

In Myrtle Beach, Süd Kalifornien,war eine Frau namens Sarah auf einem kleinen Dock angeln und hatte einen 2kg schweren Fisch am Hacken als dies passierte.

4. Aggressiver Fisch

Ein Fischer in Peru fing einen gigantischen Arapaima Fisch. Diese können bis zu 3 Meter groß werden und leben nur in Süd Amerika. Er machte die schlechte Entscheidung den Fisch, alleine und mit bloßen Händen an Land zu ziehen. Er kam mit einer blutigen Nase und einer Platzwunde an der Lippe davon, es war kein Krankenhausbesuch nötig.

3. Überraschungsangriff

In Thailand wollte ein Fischer einen kleinen Fang wieder frei lassen, aber auf ihn wartete etwas größeres unter der Wasseroberfläche um ihn zu schnappen.

2. Hungriger Hungriger Hippo

Die meisten tödlichen Tierangriffe in Afrika stammen nicht von Löwen ,wie die meisten wohl denken, sondern von Nilpferden. Sie sind in Afrika unter den Menschen als die gefährlichsten Tiere bekannt. Eine amerikanische Gruppe fuhren auf dem Naivashasee in Kenia, als sie wandernde Nilpferde sahen. Sie machen auch Witze über die Nilpferde, da sie nicht ahnten in was für einer Gefahr sie sich befanden. Nach dem sie ein sehr aggressives Nilpferd sahen, sagte einer sogar dies: “Ja da kommen sie, um uns alle um zu bringen.“ Unglücklicherweise hatte er fast recht.

1. Hund im Meer

Eines Tages war Rory O’Connor mit seinem Kajak im Golf von Mexiko angeln, ca. 1 km vom Ufer entfernt. Als er eine etwas ungewöhnliche Kreatur auf ihn zu schwimmen sah, es war ein mittelgroßer, brauner Hund. Der Hund war verletzt, blutete, war erschöpft und zitterte vor Angst. Rory paddelte sein Kajak wieder ans Ufer und brachte den Hund zum Arzt. Es stellte sich raus das der Hund Barney hieß und seine Hintergeschichte ist recht traurig. Barney’s Frauchen, Dona Chin wollte mit ihm joggen gehen an diesem Morgen, jedoch wurde sie von einem betrunkenen Fahrer angefahren und starb, Barney wurde ebenfalls verletzt und war schockiert. Verwirrt und verletzt rannte Barney ca 1 ½ km vom Unfallort zum Ufer und aus irgendeinem Grund sprang er ins Wasser und fing an zu schwimmen. Wäre Rory O’Connor nicht gewesen wäre Barney vor erschöpfung ertrunken. Barney wurde wieder seiner Familie zurück gebracht und mit seiner Gesundheit geht’s Berg auf, auch wenn er noch etwas an dem Schock leidet.

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