5 geheime Militärflugzeuge

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5 geheime Militärflugzeuge.

5. Stealthflugzeug Black Hawk

Kurz nach Mitternacht am 1. Mai 2011 flogen zwei ungewöhnliche Helikopter mit 25 „US Navy Seals“ an Board auf „Osama Bin Ladens“ Anwesen hinab, welches sich in „Abbottabad“ in Pakistan befand. Den stark modifizierten „Sikorsky UH-60 Black Hawk“ Helikoptern gelang es die 200 km von der Afghanischen Grenze zu fliegen, ohne dabei entdeckt zu werden. Anwohner gaben an, dass sie die Helikopter nicht gehört hatten, bis sie sich direkt über ihnen befanden. Ihre Anwesenheit wäre vermutlich sogar komplett unentdeckt geblieben, wäre einer der Helikopter nicht beim Landen gegen die Absperrmauer des Anwesens geknallt. Die „US-Soldaten“ zerstörten den unbrauchbar gewordenen „Black Hawk“ mit Sprengstoffen, doch ein Teil des Hecks überstand die Explosion. Dieses enthüllte streng geheime Details über die vorgenommenen Modifikationen des Stealthflugzeuges, angeblich waren die Arbeiten daran im Jahr 2006 eingestellt worden.

4. Blackstar

„Blackstar“ ist angeblich eine Suborbitalraumschiff-Projekt des US-Geheimdienstes aus den 1980er und 1990er Jahren. Möglicherweise ist es sogar bis heute aktiv. Ziel des Projektes war vermutlich die Aufklärung der Hintergründe des „Challenger“ Unglücks im Jahr 1986. Es handelte sich um ein 2-stöckiges Hochgeschwindigkeitsflugzeug, welches genutzt wurde um ein kleines Raumschiff in den Weltraum zu befördern. Auf einer Höhe von etwa 480 km über der Erde setzte sich das Raumschiff vom Flugzeug ab und trat mithilfe eines Raketenmotors in den Weltraum ein. Das Raumschiff konnte dann geleitet werden um Forschungsmaterial zu sammeln, welches von klassischen Aufklärungssatelliten nicht erfasst werden konnte.

3. RQ-180

Das durch das geheime Budget der US-Air-Force finanzierte „Northdrop Gruman RQ-180“ ist das vermutlich fortschrittlichste unbemannte Luftsystem, welches jemals entwickelt wurde. Es wurde entwickelt um Geheimdienstinformationen hinter feindlichen Linien zu sammeln und feindliche Lager zu überwachen. Die „RQ-180“ ist seit 2015 einsatzbereit. Offiziellen Angaben zufolge ist die RQ-180 mit einem hochentwickelten Radarsystem und Geräten zur passiven elektronischen Überwachung ausgestattet, mit welchen es möglicherweise auch zu elektronischen Angriffen in der Lage sein könnte. Die elektronischen Überwachungssysteme ermöglichten bereits der „SR-71-Blackbird“ umfangreiche Überwachungen, bevor sie im Jahr 1998 außer Betrieb genommen wurde. Die Flügelspannweite der „RQ-180“ soll aufgrund von Berechnungen anhand der Größe des Hangars der Drohne auf dem Militärtestgelände „Area 51“ etwa 39.6 Meter betragen. Das Design des Vorgängermodels „RQ-170“ lässt vermuten, dass die „RQ-180“ über 24 Stunden in der Luft bleiben kann und dies auf Höhen von etwa 17,7 Kilometern.

2. X-37B

Die von der US-Air-Force entwickelte „Boeing X-37B“ ist ein Roboterhaftes-Raumschiff, welches offiziell entwickelt wurde um mehrfach verwendbare Weltraumtechnologien zu testen, doch was die „X-37B“ tatsächlich geladen hat und was ihre wirkliche Mission ist bleibt geheim. Ursprünglich wurde das Raumschiff von der NASA unter dem Namen „X40“ entwickelt, doch dann wurde es im Jahr 2004 an das Militär weitergeleitet. Da sich die 8,8 Meter lange „X-37B“ auf einer „Atlas 5 Rakete“ befindet, ist es möglich, dass sie sich für über ein Jahr im Weltall aufhalten kann, bevor sie auf die Erde zurückkehren muss. Die Theorien um den wahren Zweck der „X-37B“ beinhalten unter anderem, dass es sich bei dem Flugzeug um einen Weltraumbomber, um ein Überwachungsflugzeug oder um eine Antisatellitenwaffe handeln könnte. Wie auch immer, die Entwicklung der „X-37B“ dauern an, zurzeit baut „Boeing“ den früheren Hangar der „X-37B“ im „Kennedy-Space-Center“ in eine Wartungshalle für eine gesamte Flotte des Raumschiffes um.

1. Aurora

Der Name „Aurora“ tauchte zum ersten mal unbeabsichtigt im Jahr 1985 im US-Haushaltsplan auf, 455 Millionen Dollar waren mit dem Verwendungszweck für die Produktion eines „schwarzen Raumschiffes“ im Jahr 1987 aufgeführt. Der Verdacht darauf, dass es tatsächlich existieren könnte, basiert auf Beobachtungen, dass die US durchaus die Technologie besitzt, um ein solches Hyperschallflugzeug bauen zu können. Sichtungen eines dreieckigen Flugobjektes gefolgt von verdächtigen ringförmigen Kondensstreifen scheinen ein Beweis für diese Theorie zu sein. „Aurora“ steht außerdem in Verbindung mit ungewöhnlichen Schall anstiegen, welche in regelmäßigen Intervallen von US-Geologischen-Prüfsensoren in Südkalifornien aufgenommen werden konnten. Experten der NASA analysierten diese Aufzeichnungen, sie fanden heraus, dass sich „etwas“ in 27,4 Kilometern Höhe mit einer Geschwindigkeit von 4 bis 5,2 Mach bewegt haben muss. Seit 1980 wurde die „Aurora“ angeblich immer wieder gesichtet und die Verschwörungstheorien um das Projekt wurden bis heute immer wieder neu entfacht. Die Gerüchte umfassen einige angebliche „Top Secret“-Informationen, einige davon wurden bereits bestätigt.

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Bildquellen

  • 5 geheime Militärflugzeuge: Pixabay

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