15 großartige Militärfahrzeuge

Militärfahrzeuge
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15 großartige Militärfahrzeuge.

Von heftigen Zerstörern bis hin zu einer „Bazooka-Vespa“

15. „PL 0-1 Stahlpanzer“

Der Polnische Panzer der Zukunft besitzt einige interessante Extraausstattungen neben seinem modernen und kompakten Design. Er besitzt temperaturkontrollierte Sensoren auf der Oberfläche, welche ihm erlauben wie ein Chamäleon unsichtbar zu werden. Infrarotsignale werden verarbeitet und die Oberfläche des Panzers passt sich der Umwelt an. Sucht man nun mithilfe von Infrarotgeräten nach dem Panzer, ist er kaum sichtbar. Die Oberfläche kann variieren, sodass er im Dschungel beispielsweise ähnlich wir ein Tiger Streifen besitzt oder in der Wüste flach erscheint. Außerdem kann das Aussehen von Autos oder anderen gewöhnlicheren Objekten in der Umwelt nachgeahmt werden, indem die Umwelt gescannt wird und dann ein vorinstalliertes Bild auf die Oberfläche des Panzers projetziert wird. Dieses Konzept ist revolutionär und eine Produktionsreihe dieses Panzers ist für 2018 angesetzt.

14. Kugelpanzer

Dies ist einer der mysteriösesten und zugleich verrücktesten Panzer des Zweiten Weltkrieges und trägt den Namen „Kugelpanzer“ aufgrund seiner Form. Es gibt nur wenige dokumentierte Informationen über diesen Panzer, bekannt ist jedoch, dass er in Deutschland, während des Zweiten Weltkrieges, gebaut wurde und von dort aus nach Japan verschifft wurde. 1945 wurde ein solches Modell von den Sowjets entdeckt, dieser ist heute im „Kubinka“-Panzermuseum in Russland ausgestellt. Man vermutet, dass der Panzer für Aufklärungsmissionen gebaut wurde, innendrin ist zudem nur Platz für eine Person. Eine Maschinengewehr-ähnliche Waffe ist zudem in den Panzer verbaut und die Wände des Panzers sind nur etwa 5mm dick. Für die Fortbewegung sorgten sie beiden Seiten des Gefährts, welche gemeinsam rotierten und somit für den Antrieb sorgten. Außerdem gab es ein kleineres Rad hinten, mit welchem der Kugelpanzer vermutlich gesteuert werden konnte.

13. Der „Marauder“ (dt.: Plünderer)

Der „Marauder“ ist ein gepanzertes Fahrzeug, welches von der „Paramount Group“ in Südafrika gebaut wurde. Das ca. 9,5 Tonnen schwere Gefährt lässt sich auch durch Explosionen durch Minen oder Handgranaten nicht zerstören und wurde ursprünglich entwickelt um in urbanen und schwer zugänglichen Regionen eingesetzt zu werden. Sowohl die Größe, als auch das Gewicht ist etwas geringer als bei dem „Matador“, einem ähnlichen gepanzerten Fahrzeug. Der „Marauder“ erreicht Geschwindigkeiten von 100 bis 120 km/h und kann mit einer Tankladung etwa 700 Kilometer weit fahren.

12. „General dynamics flyer 72“

Der „Flyer 72“ ist das von US-Spezialkommandos erwählte Fahrzeug für diverse Einsätze am Boden. Es trotzt explodierenden Landminen oder Handgranaten und kann über große Entfernungen mit hoher Geschwindigkeit über unebenes Terrain fahren. Variierende Wetterbedingungen sind ebenfalls kein Problem und der „Flyer 72“ wird für Rettungsaktionen, Erkundungsfahrten und viele weitere Einsätze genutzt. Der Benzinverbrauch des Gefährts liegt bei ca. 3,8 Kilometern pro Liter, bei einer Geschwindigkeit von etwa 65 km/h. Das Gefährt ist stark gepanzert und besitzt einiges an Waffenausstattung, zum Beispiel ein 50 Kaliber M2-Maschinengewehr auf dem Dach.

11. Der „Punisher“ (dt.: „Bestrafer“)

Dies ist angeblich Russland neuester leichtgewichtiger Truppentransportwagen. Darin finden 10 Menschen Platz und er ist Schuss- und Explosionssicher. Auch wenn es noch nicht viele Informationen zu diesem Fahrzeug gibt, laut „Moscow Times“ besitzt es etwa 730 PS und bietet große Fenster für eine Aussicht auf das umliegende Terrain, dass diese ebenfalls Schusssicher sind versteht sich von selbst. Inklusive all der Panzerung besitzt das Fahrzeug ein Gesamtgewicht von etwa 11,8 Tonnen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 150 km/h. Damit ist es der schnellste Truppentransportwagen der Welt.

10. Der VW-Schwimmwagen

Wie der Name bereits verrät war der VW-Schwimmwagen ein gepanzertes Amphibienfahrzeug, welches während des Zweiten Weltkrieges hergestellt wurde. Äußerlich ist das Design ähnlich wie der „VW-Käfer“ und besaß einen Vierradantrieb im Ersten Gang, sowie im Rückwärtsgang. Vom „Typ-166“ wurden von 1941 bis 1944 15.500 Exemplare produziert. Der Schwimmwagen kam inklusive zweier kräftiger Holzruder, einem abnehmbaren Verdeck, einer Schaufel, einer Spitzhacke aber ohne Türen. Die ersten dieser Fahrzeuge wurden sowohl an der SS-Ostfront, als auch in Nordafrika eingesetzt. Sie eigneten sich hervorragend dazu sumpfiges Terrain zu durchfahren und waren damit ideal um Gebiete auszukundschaften oder an der Front eingesetzt zu werden. Berichten zufolge war der „VW-Schwimmwagen“, das schwerste jemals produzierte Amphibienauto der Geschichte. Dieses seltene zuverlässige Auto ist sehr beliebt bei Sammlern überall auf der Welt.

9. „Oshkosh HEMTT“

Dieser „Heavy Expanded Mobility Tactical Truck“, kurz „HEMTT“ ist ein dieselbetriebenes Versorgungsfahrzeug mit Achtradantrieb, welches von der Firma „Oshkosh-Defense“ gebaut wurde. Es wird neben anderen vor allem vom US-Militär zum Transport von schweren Gütern genutzt. Um jedem Einsatzzweck gerecht werden zu können gibt es den „HEMTT“ in verschiedenen Ausführungen. Die Firma „Oshkosh“ ist bekannt dafür verlässliche Trucks zu bauen, welche in den verschiedensten Einsatzgebieten einen sicheren Transport ermöglichen, außerdem können sie auch eingesetzt werden, um im Ernstfall die Einsatztruppen zu unterstützen. Diese Trucks sind praktisch unzerstörbar und besitzen einen Verbrauch von etwa einem Liter pro Kilometer. Die neuen „Oshkosh“-Modelle gibt es nun auch als Minen widerstehende und Hinterhalt-geschützte Fahrzeuge, wie zum Beispiel der „L ATV“, welcher sogar einen hybrid Diesel-Elektro-Antrieb besitzt. Dieser Antrieb kann außerdem zum Aufladen von externem Equipment genutzt werden.

8. Der „Ocelot“

Der „Ocelot“ ist ein leichtgewichtiges Schutzfahrzeug (I PPV) mit speziellen Schutzvorrichtungen gegen Bomben am Straßenrand und plötzlich explodierende Vorrichtungen. Im Inneren finden 6 Menschen Platz, somit kann das Fahrzeug beispielsweise als Krankenwagen, Transportfahrzeug oder als Einsatzwagen genutzt werden. Einige Bauteile sind gegenseitig auswechselbar, was den „Ocelot“ zu einer Art „Transformer“ des echten Lebens macht. Außerdem fährt er problemlos durch Terrain, welches für normale Fahrzeuge nicht passierbar wäre, zum Beispiel durch den Dschungel, durch tiefen Schlamm oder über Felsen. Die Fahrerkabine ist ebenfalls verstärkt geschützt und trotz all diesen Extras ist der „Ocelot“ leichter als viele andere ähnliche Fahrzeuge und spart damit Benzin.

7. Der „IMI Combat Guard“

Der „Combat Guard“ (dt. etwa „Schlachtbeschützer“) wurde von „IMI“ (Israeli Military Industries) hergestellt und ist ein kugelfester Monstertruck, welcher sich auf der Straße mit etwa 60 km/h und im Gelände mit etwa 45 km/h fortbewegen kann. Der Raddurchmesser beträgt ganze 1,4 Meter, mit welchen sogar Steigungen von 90° und Abhänge von 70° überwunden werden können. Selbst 1,5 Meter tiefes Wasser, als auch ein massives 80 cm hohes Hindernis, halten den „Combat Guard“ nicht auf. Der Unterboden ist V-förmig gebaut und besitzt eine spezielle Explosionsabschirmende Struktur, welche den Insassen eine bessere Chance gibt um Landminen zu überleben.

6. „Sd-Kfz 2“

Dieser schnittige kleine Hot-Rod sieht ein bisschen aus wie ein Motorrad auf Steroiden, dies wäre vielleicht sogar ein passenderer Name als „Klein’s Kettenrad HK 101“ oder „Trax-Motorrad“. Der bekanntere offizielle Name ist jedoch „Sd-Kfz 2“, was für „Sonderkraftfahrzeug“ steht. Etwa 8.345 Exemplare wurden zwischen 1940 und 1944 gebaut, genutzt wurden sie zuerst von deutschen Fallschirmjägern, da diese Fahrzeuge in das Flugzeug „Junker 52“ passten. Besonders, weil man mit ihnen nahezu jedes Terrain überwinden konnte waren diese Fahrzeuge beliebt, selbst 25%ige Steigungen waren kein Problem. Die Nazis nutzen sie um Gelände zu erkunden und um Flugzeuge zu ziehen. Auf dem Gefährt fanden zwei Personen und bis zu 500 Kilogramm Munition Platz, außerdem konnte ein Anhänger hinterhergezogen werden. Nach Kriegsende wurden die Fahrzeuge beispielsweise für den Transport von Gütern in schwerzugängliche Regionen oder für die Landwirtschaft genutzt. Man könnte diesen Motorrädern vorwerfen, dass sie sich im Zweiten Weltkrieg auf der falschen Seite befunden haben, jedoch sind sie trotzdem, oder grade deswegen, sehr beliebt bei Sammlern. Vermutlich auch vor allem deshalb, weil sich derart getunte Motorräder niemals wirklich durchgesetzt haben.

5. „BC Customs Search and Rescue Tactical Vehicle“ (dt.: Such- und Rettungsfahrzeug)

Dieses von „BC Customs“ hergestellte Fahrzeug ist ideal für jedes Terrain, es besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h und überwindet Steigungen von bis zu 70°. Durch die einfache Gestaltung des Fahrzeugs kann es für nahezu jede Art der Verwendung angepasst werden, je nach Mission und Art des Terrains. Auf dem Dach befindet sich ein massives „Gatling-Repetiergeschütz“, damit ist es hervorragend für Rettungsmissionen und Fallschirmjägereinsätze geeignet. Zudem gibt es ausreichend Halterungen für alle möglichen Waffen und Materialien. Hauptsächlich genutzt wird dieses Fahrzeug von der US-Luftwaffe.

4. MPVC (Buffalo-Minenschutzfahrzeug)

Hierbei handelt es sich um ein stark gepanzertes Fahrzeug mit sechs Rädern, welches von „Force Protection“ hergestellt wird. Der bis zu 3 Meter große „Buffalo“ wiegt etwa 34,5 Tonnen und wurde für Expeditionen auf der Straße und im Gelände designt. Dabei erreicht es Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h. Das Erste dieser Fahrzeuge wurde von der US-Armee 2003 in Afghanistan eingesetzt. Der größte Teil dieses Fahrzeug ist stark gepanzert und darauf ausgelegt Schutz innerhalb von riskanten Situationen zu bieten. Das wahrscheinlich einzigartigste Extra an diesem Gefährt ist der etwa 9 Meter lange robotische Greifarm, welcher mit einer Kamera und Sensoren ausgestattet ist. Damit ist es den Insassen möglich, gefährliche und möglicherweise explodierende Gegenstände aus dem Weg zu räumen, ohne das gepanzerte Fahrzeug verlassen zu müssen.

3. „Vespa 150 TAP“

Diese Vespa ist eindeutig kein normaler Motorroller, sondern eine Bazooka-Vespa, welche in Frankreich erfunden wurde. Der Sinn dahinter war es, ein flexibles Fahrzeug zu bauen, welches mit einer Panzerbrechenden-Waffe ausgestattet ist. Die „Vespa TAP“ konnte aus einem Flugzeug hinabgelassen werden und wahr sofort einsatzbereit. Die Truppen wurden also gemeinsam mit den Fahrzeugen paarweise abgelassen und wurden so zu einer idealen Waffe gegen die Guerilla-Kämpfe. Zur Zeit der Nutzung wurde dieser Vespa-Typ für umgerechnet etwa 50€ verkauft, viele fanden sie merkwürdig aufgrund ihrer seltsamen Erscheinung, aber wie auch immer, sie stellte sich als effektiv im Kampf gegen Guerilla-Kämpfer in Algerien und Indochina in den 50er Jahren heraus.

2. „Tardec RST-V“

Dieses Ultraleichtfahrzeug wurde für Bodeneinsätze und für die Energieversorgung innerhalb von Kampfsituationen gebaut. Das coolste an diesem Fahrzeug? Es handelt sich um ein Hybridfahrzeug und besitzt damit den Vorteil elektrisch und damit nahezu geräuschlos zu fahren. Diese Eigenschaft macht es zur ultimativen Waffe, welche auch noch die Fähigkeit besitzt schnell zu entkommen. Die Größe und das Gewicht dieses Hybridfahrzeuges waren definitiv eine Herausforderung für die Hersteller, doch offensichtlich ist ihnen dies gelungen. Es scheint fast so, als wäre der „Tardec“ in der Lage das bisher beliebteste Militärfahrzeug, den „Humvee“, zu ersetzten.

1. Hochgeschwindigkeitstechnologie für Amphibienfahrzeuge

Die momentan interessanteste Entwicklung ist die „HSA-Technologie“ des Herstellers „Gibbs“. Dieser arbeitet zurzeit zusammen mit „Lockheed Martin“ an der Weiterentwicklung des Amphibienfahrzeuges. Panzerung und Waffensysteme sollen eingebaut werden, damit könnten diese Fahrzeuge direkt einem „James Bond“-Film entsprungen sein. Das Gefährt kann problemlos innerhalb von 12 Sekunden von Land aufs Wasser wechseln, die Umstellung der Räder, sowie die in den Heckantrieb integrierten Wasserjets machen diese Art der Fortbewegung möglich. Diese Fahrzeuge werden als „Terra-Quads“ bezeichnet und ermöglichen das ideale Vorankommen an Land und im Wasser. Diese neuen Fahrzeuge erreichen Geschwindigkeiten von etwa 70 km/h auf dem Wasser und ca. 100 km/h an Land. Damit sind sie perfekt geeignet für Spezialeinheiten und es scheint, als würden sie möglicherweise auch bald für den privaten Gebrauch erhältlich sein. Seid gespannt darauf, was sich daraus entwickeln wird!

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Bildquellen

  • 15 großartige Militärfahrzeuge: Pixabay

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