10 Videospiele welche Cheater bloßstellen

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10 Videospiele welche Cheater bloßstellen.

Glücklicherweise haben einige Spieleentwickler festgestellt, wie nervig cheaten ist und sie haben sich dazu entschieden diese nicht nur im Spiel zu stoppen, sondern Cheater bloßzustellen. Es folgen 10 Beispiele für Videospiele bei denen Schummlern der Spaß vergeht.

10. Super Monkey Ball Junior

Dieses Spiel für den „Gameboy Advanced“ ist besonders fies zu denjenigen, welche versuchen den „Konami-Code“ zu ihrem Vorteil im Spiel zu nutzen. Der wahrscheinlich beliebteste „Cheat“ in der Videospielgeschichte ist der „Konami-Code“: „rauf, rauf, runter runter, lings, rechts, links, rechts, B, A“. Er funktioniert in unzähligen Spielen, aber sicherlich nicht in „Super Monkey Ball Junior“. Versucht man hier diesen „Cheat“ einzugeben, wird er abgelehnt und das abgeänderte „Super Monkey Ball“-Logo erscheint, allerdings sieht man anstelle des Originaltitels die Worte: „Super nice try “ („Super guter Versuch“).

9. The Legend of Zelda, Links awakening

Hier geht es nicht um einem „Cheat“ in der realen Welt, sondern um einen innerhalb der Spielwelt. In der „Gameboy Advanced“-Version des Spiels muss man von Zeit zu Zeit Geschäfte aufsuchen um Items, welche man für seine weitere Reise benötigt, zu erwerben. Angenommen du möchtest ein Item haben, besitzt aber nicht genug Geld um es zu kaufen, dann kann man den Laden verlassen ohne zu bezahlen. Tut man das jedoch, dann wird man von allen NPC’s (Non-Player-Characters, dt. Nichtspieler-Charaktere) als Dieb anstelle des zu Spielbeginn eingetippten Namens bezeichnet. Und solltet ihr zu einem späteren Zeitpunkt den Laden erneut betreten, dann wird der Verkäufer euch mit Sicherheit für eure Tat ordentlich aufmischen. Man bezahlt eben doch immer für seine Fehler.

8. The Witcher 3

Dieses Rollenspiel wurde bei seiner Veröffentlichung im Jahr 2015 kritisch betrachtet, denn es gab so viele mögliche Aktionen innerhalb des Spiels, dass es nahelag, dass Spieler herausfinden würden, wie sie diese zu ihrem Vorteil ausnutzen können. Einige Spieler nutzen zum Beispiel folgende Möglichkeit um an Geld heran zu kommen: Sie töteten eine Kuh, sammelten das Leder ein, verkauften es und stellten die Uhr im Spiel um eine Stunde vor, so dass die Kuh erneut „spawnen“ (hervorgebracht werden) konnte. Diese Aktion widerholten sie solange, bis sie stinkreich waren. Die Entwickler des Spiels waren nicht sonderlich begeistert davon und schufen einen neuen Feind innerhalb des Spiels, wurde man dabei erwischt, wie man den sogenannten „Cow-glitch-Cheat“ nutzte, erschien von da an „Der Gott der Kühe“ und tötete einen. Wirklich, ein riesiges Kuh-Monster erscheint um euren Spieler zu töten, selbst wenn es euch gelingen sollte, das Monster zu besiegen, dann erscheint sofort ein weiteres Kuh-Monster und gibt eurem Charakter den Rest. Eine angemessene Rache für das Töten so vieler unschuldiger Kühe.

7. Sim City

Dieser Stadtbausimulator erlaubt es den Spielern „Cheatcodes“ zu benutzen, übertreibt man es jedoch, wird man die Rache des Spieleherstellers „EA“ erfahren. Nutzt man den „Cheatcode“ „Fund“ erhält man ein wenig extra Geld um seine Zivilisation weiter auszubauen. Nutzt man diesen Code zu häufig in „Sim City 2000“ wird einem das Geld nur noch geliehen und man muss es mit 25% Aufschlag zurückzahlen. Ab einem bestimmten Punkt wird es nahezu unmöglich diese Schulden zurück zu zahlen. Schlimmer noch, in der ersten Version von „Sim City“ zahlte das Spiel einem das zu häufige „Cheaten“ heim, indem ein Erdbeben die Stadt des Spielers komplett zerstörte und dieser komplett von vorne anfangen musste. Ganz schön gemein.

6. Banjo-Kazooie

Dieser fröhliche Klassiker des Spieleherstellers „Rare“ wird als eines der besten Spiele für die „Nintendo 64“ betrachtet. Auch in diesem Spiel ist es möglich „Cheatcodes“ zu verwenden, einige von ihnen sind jedoch nicht sonderlich besonders beliebt beim Spielehersteller und benutzt man diese zu häufig wird der bereits erreichte Spielstand gelöscht. Fies, aber immerhin bekommt man zuvor eine Warnung.

5. Donkey Konk 64

Ein weiterer Klassiker des Herstellers „Rare“ aus der goldenen Zeit der „Nintendo 64“ ist „Donkey Kong 64“. Damals war der Editor „Game Shark“ der beste Freund eines jeden „Cheaters“. Man konnte ihn nutzen um Codes innerhalb des Spiels neu zu schreiben und sich somit unendliche Leben, extra Stärke und so weiter hinzuzufügen. Natürlich gefiel dies dem Hersteller nicht, wurde man also erwischt, wie man einen Code umschrieb, gelang es dem ausgewählten Spielcharakter nicht mehr Items einzusammeln und man wurde jedes Mal nach nur einem Schlag getötet. Man konnte diese Strafe nicht rückgängig machen und besaß von da an eine nahezu unmöglich zu spielende Version des Spiels.

4. GTA V (Grand Theft Auto 5)

Die Spielserie „GTA“ des Spieleherstellers „Rockstar“ ist wohl eines der beliebtesten und meistverkauften Spiele aller Zeiten. Um Spieler vom „cheaten“ abzuhalten haben die Hersteller einige Backup-Pläne in das Spiel installiert, wenn man zu viele Gruppenmissionen abbricht, zu viel Eigentum von Anderen zerstört oder sich ausreichend viele Spieler über dich beschweren, setzt das Spiel deinem Spieler einen Hut mit der Aufschrift „DUNCE“ (dt.: Dummkopf) auf, welcher von allen Spielern auf der Welt gesehen werden kann. Und dies ist nur eine kleine Bloßstellung. „Cheatet“ man tatsächlich, wird alles noch viel schlimmer, in einer frühen Phase des Spiels gab es eine Möglichkeit die im „Single-Player-Modus“ gekauften Autos in den „Multi-Player-Modus“ zu exportieren, dies gab den Spielern einen enormen Vorteil, da diese Autos wesentlich mehr Extras besaßen. Nachdem „Rockstar“ dies bemerkte, entschied sich der Spielehersteller nicht dafür diese Funktion komplett zu eliminieren, sondern sorgte dafür, das beim Versuch diese Funktion auszuführen der Spielcharakter starb und das Auto explodierte. Dies sollte allen Spielern eine Lehre sein.

3. Titanfall

Dieser „First-Person-Shooter“ von „Respawn-Entertainment“ war sehr beliebt als er im Jahr 2011 erschien. In „Titanfall“ kämpfen die Spieler gegen riesige Roboter auf dem Schlachtfeld und wie bei vielen anderen Spielern auch, gab es bereits nach kurzer Zeit Spieler, welche versuchten durch „Cheaten“ einen Vorteil für sich innerhalb des Spiels zu erlangen. „Respawn“ löste dieses Problem, indem Spieler, welche beim „Cheaten“ erwischt wurden, auf einen speziellen Server verbannt wurden, auf welchem man nur gegen andere, ebenfalls schummelnde Spieler spielen durfte. „Cheaten“ macht nicht so viel Spaß, wenn auch alle Gegenspieler es tun.

2. Slender, the arrival

Es macht nicht wirklich Sinn ein Horrorspiel zu spielen, wenn man erschreckenden Momente umgeht. Einige Spieler sind anscheinend anderer Meinung, sie fanden einen „Cheat“ mit welchem man nicht von Monstern überrascht werden konnte, solange man sich außerhalb der Grenzen der Karte aufhielt. Dies erlaubte es den Spielern Level zu durchlaufen ohne dabei aufgehalten zu werden. Dies war natürlich nicht im Sinne der Entwickler, also erschufen sie einen „Patch“ (Fehlerbehebung), so dass Spieler die versuchten den „Cheat“ zu nutzen aus der Karte heraus in den Tod fielen, dann erschien der „Slenderman“ direkt vor ihnen und überbrachte ihnen die Nachricht: „Nicht einmal ein Fehler in diesem Spiel kann euch vor mir beschützen!“

1. H1Z1

Hierbei handelt es sich vermutlich um die bekannteste und konsequenteste „Cheater“ Bestrafung, das Online-Überlebensspiel hatte ein echtes „Cheater“-Problem als es veröffentlicht wurde. Bevor der Fehler aus der Spielentwicklung beseitigt werden konnte wurden alle Spieler, welche beim Schummeln erwischt wurden, aus dem Spiel verbannt. Nachdem der Entwicklungsfehler behoben wurde durften die insgesamt 30.000 verbannten Spieler wieder mitspielen, allerdings erst nachdem sie eine öffentliche Entschuldigung auf „Youtube“ hochgeladen hatten und diese den Entwicklern zugeschickt hatten. Als sei dies nicht bereits genug Bestrafung gewesen, beschlossen die Entwickler, nachdem sie feststellen mussten, dass sie immer wieder die exakt gleichen Entschuldigungsformulierungen zugeschickt bekommen hatten, ein eigenes Video hochzuladen, in welchem sie alle Spieler, welche „gecheatet“ hatten bloßstellten. Diese Jungs mögen es wohl ganz eindeutig nicht, wenn man in ihrem Spiel betrügt.

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Bildquellen

  • 10 Videospiele welche Cheater bloßstellen: Pixabay

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